CFD Trading – Broker und Handel für CFDs

Mit den sogenannten Contracts for Difference, kurz CFD kann man auf sehr einfache Art und Weise mit Aktien, Rohstoffen oder auch Devisen handeln und dabei sowohl short als auch long Positionen eingehen. Dank der Weiterentwicklung im Internet und bei Brokern ist es eine wirklich einfache Sache eine Position einzugehen und später wieder zu liquidieren. Deswegen zieht der CFD Handel auch immer mehr neue Trader an und im Vergleich zum klassischen Trading gibt es etliche Vorteile auf die man dabei zurück greifen kann.

Als Anlageform eignen sich CFDs jedoch nur für kurze und sehr riskante Positionen. Das heißt, dass Sie einen Hebel nutzen, der sowohl die Rendite als auch die Verluste stark erhöht. Deswegen werden CFDs auch als risky financial tools ausgelegt und das natürlich völlig zurecht. Natürlich kann man sein Risiko auch entsprechend streuen und muss das auch tun, allerdings sorgt der Hebelhandel dafür, dass man den Positionen seine volle Aufmerksamkeit widmet und unabhängig davon wird man innerhalb kürzester Zeit hohe Schwankungen mit erleben.

Dass CFDs jedoch als bewährte Anlageform gelten, zeigt unter anderem dass eine Bank wie die Commerzbank mittlerweile als DAX Unternehmen als CFD-Broker agiert. Normalerweise müsste man sich vor allem im Ausland umschauen, nach einem Broker, der zum Beispiel von der FSA reguliert wird. Trotzdem haben scheinbar auch deutsche Banken erkannt wie wichtig der CFD Trading sein kann und vor allem wie hoch die Nachfrage danach ist. Es gilt außerdem als eine der großen Alternativen zum klassischen Futures Market.