Forex Broker und Trading Vergleich

Name
Bonus
Einzahlung
Auszahlung %
Test
Plus500
$2,500
$100
85%
eToro
$5000
$50
97%
Avatrade
$5000
$250
75%

Beim Forex Trading kann man gutes Geld verdienen und es gibt auch 2013 hunderte Broker – viel hat sich seit der Anfangszeit also nicht geändert. Es sind ein paar Broker von der Bildfläche verschwunden, dafür aber auch die einen oder anderen wieder aufgetaucht. Am Markt ist demnach also immer etwas los und es ist nicht so leicht hier den Überblick zu behalten. Zum Glück gibt es ein paar Konstanten auf die man schon von Anfang an bauen kann und das sind die Marktführer, die auch schon vor einigen Jahren ganz oben waren. Broker wie eToro, AvaTrade und Plus500 sind welche mit denen der Großteil der Trader absolut zufrieden ist und mit denen grundsätzlich positive Erfahrungen gemacht werden. Hier gibt es auch keine Fälle von Betrugsvorwürfen oder ähnliches.

Aber wie dem auch sei, bevor man sich für einen bestimmten Forex Broker entscheidet, sollte man auch einen entsprechenden Vergleich machen, nur so kann man das Maximum aus dem Handel heraus holen. Schauen wir uns ein paar Faktoren an, die besonders wichtig sind:

  1. Demokonto – Gerade für Einsteiger ein absolutes Muss. Wenn ein Broker keine unbegrenzten und kostenlosen Demokonten anbietet sollte man als Anfänger einfach die Finger davon lassen.
  2. Angebotene Währungspaare etc. – Ein Broker, der nur EURUSD anbietet taugt natürlich nichts. Einer, der aber alle möglichen Währungen anbietet genauso wenig, schließlich kann man sich damit nicht mehr zurecht finden und verliert schnell den Überblick. Eher wichtig sind dann noch Aktien, Rohstoffe und Indizes, die man per CFD handeln kann.
  3. Die angebotene Software bzw. Plattform – Metatrader ist hier besonders beliebt und mit Abstand die am häufigsten verwendete Handelsplattform. Für Einsteiger ist Metatrader aber nur bedingt geeignet, da sie zunächst unübersichtlich ist und man eher einen Broker wie Plus 500 bevorzugen sollte, der eine Anfängerfreundliche Alternative bietet.
  4. Der Spread – Das sind im Grunde die Kosten für einen Trade und die sollten so niedrig wie möglich sein. Aber aufpassen: je niedriger, desto weniger Spielraum hat der Broker für Innovationen oder andere Services wie einen guten Kundendienst.
  5. Der Hebel – ist vor allem für diejenigen wichtig, die besonders riskant handeln wollen, also mit möglichst wenig Einsatz viel bewegen möchten.
  6. Weitere Angebote, wie etwa Optionen. Es gibt auch Broker, die sich nicht nur auf den klassischen Forex Handel konzentrieren, sondern z.B. auch Binäroptionen anbieten.